Ein kleiner Blick auf die Person hinter dieser Seite
Hier könnte ein AI Text stehen. AI macht aber nicht so schöne verschachtelte Sätze, wie ich, denen manchmal ein Verb abgeht, mal ein Gedankensprung innewohnt oder etwas im Kopf für mich Sinn ergibt, aber so niedergeschrieben für andere, doch nicht. Naja, ich versuche es mal...

Wer bin ich...?
Das Frage ich mich nach 40+ Jahren manchmal auch noch, meistens weiß ich es aber und bin auch ganz zufrieden damit. Ich bin Alex. Eigentlich Alexander, aber dann liegt wahrscheinlich irgendwas im Argen. Zu Wali wurde ich schon zu Schulzeiten. Alex gab es mehrmals in der Stufe und Walberg schien etwas zu formell. Der Spitzname ist bis heute geblieben...
Ich bin Westfale, auch wenn ich in Sachen Akzent weiter nörlich verortet werden könnte.
Ich bin Historiker (M.A,), Tischler (Geselle) und Fotograf (leidenschaftlich).
Neugierig und interessiert.

Meine fotografische Reise
Meine Faszination für die Fotografie begann schon früh. Eine 110 Filmkamera von meiner Oma, später die sehr geschätzte Olympus mju II. Von der 8-Megapixel-Olympus mit Zeiss Linse, hin zur kleinen Sony Kamera. Eine Phase der Handyfotografie, bis ich diesen immer gleichen Look etwas satt hatte.
Ich wollte selbst entscheiden und beeinflussen, wie das Bild aussieht und nicht mehr das Telefon ein Bild schön rechnen lassen! Seitdem habe ich eine spiegellose Systemkamera. Von Tag 1 im manuellen Modus unterwegs, um dieses Gerät in und auswendig zu kennen - das Technische mit dem Kreativen verbinden.
Nach längerer Zeit mit 85mm als bevorzugte Brennweite, bin ich mittlerweile vornehmlich mit 40mm unterwegs.
Eine analoge Kamera ist auch wieder zur Hand. Als Sidequest, Horizonterweiterung und zum hoffentlich selbst Film entwickeln.

Mein Fokus
Mit der digitalen Fotografie bestimmte die Speicherkarte und der Akku das Limit. Also Snapshots. Einfach drauf loslegen. So habe ich meine Abi-Phase dokumentiert, auf Uni Exkursionen die Mitreisenden nach Möglichkeit in jeglichen Situationen abgelichtet. Die Stimmung im Fussballstadion festgehalten.
Wenn ich dies so Revue passieren lasse, hat mich vor allem dieser eine, authentische, nicht so wiederholbare Moment angetrieben. Eine lebendige Szene mit ihren Emotionen in einem Bild.
Später wurde dies um das Spiel von Licht und Schatten erweitert. Dann Spiegelungen, ICM, Mitzieher, andere Dinge experimentieren, weiter offen für Neues sein...
Wenn ich heute gefragt werde, was ich fotografiere, ist die Antwort meist: so gut wie alles, außer fremde Kinder (aus ethischen Gründen), Autos (finde ich persönlich langweilig) und Tauben (ätzende Viecher).